Jurymitglieder
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Holger Gross
Holger Gross arbeitet als freier Fotograf und Lichtbildkünstler.
Er lässt sich nicht auf einen Bereich der Fotografie festlegen, sondern
zieht seine Inspiration aus der Aufgabe, Bilder unter den verschiedensten Bedingungen
und Konstellationen zu erstellen. Dabei steht der Mensch im Zentrum seiner fotojournalistischen
wie künstlerischen Arbeit. Er ist engagiert in sozialen Themen und interessiert
an politischen Entwicklungen. Er fotografiert aber, ohne sich durch seine Meinung
auf einen bestimmten Blickwinkel festzulegen zu lassen.
Offenheit ist das Prinzip seiner Arbeit, Neugier die Kraft, die ihn treibt. Qualität
mit Kreativität zu verbinden, ist sein ästhetisches Prinzip. Manche
seiner Bilder sind lebensfroh und heiter, andere nachdenklich bis melancholisch,
zuweilen ironisch.
Lebensmittelpunkt von Holger Gross, geboren 1971 in Frankfurt am Main, ist Berlin.
Trotzdem treibt ihn die Sehnsucht nach Bildern immer wieder über den Globus.
www.holgergross.com |
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Arne Sattler
Seine Begeisterung für Natur- und Umweltthemen hat der promovierte
Biologe Arne Sattler zum Beruf gemacht. Zudem ist er seit seiner Jugend
als freier Fotograf mit unterschiedlichen Schwerpunkten unterwegs. Er arbeitet
für Magazine, Tageszeitungen und wissenschaftliche Einrichtungen im
Bereich Portrait/People/Musik
und interessiert sich darüber hinaus für "Räume" - sei
es in Form von Architektur, Landschaft oder Lebensräumen, in denen Individuen
mit Ihrer Umgebung kommunizieren.
In seiner Freizeit zieht es Arne Sattler oft aus der Großstadt ins Grüne;
zu seinen bevorzugten Revieren gehören das Barnimer Land, das Schlaubetal
und die märkische Schweiz.
www.ishot-berlin.com
www.ishot-berlin.com/fotografen/sattler/
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Christian Herrnbeck
Christian Herrnbeck wurde 1966 in München geboren. Sein fotografisches
Interesse
galt ursprünglich der Architektur. Begegnungen mit Menschen auf Reisen,
ihre Welten, Landschaften und Geschichten veränderten seine Themen. Die
Architektur wich dem Bekenntnis zur Tradition der Engagierten Fotografie. Seine
Auseinandersetzung mit Literatur und den bildenden Künsten bestimmt seine
Arbeitsweise. Seine Fotografie dokumentiert nicht, sie erzählt von Menschen,
stellt Fragen, versucht zu verstehen. So hat er beispielsweise die Lebensbedingungen
aus Deutschland abgeschobener Roma beschrieben; ein Teil eines Projektes, das
in Berlin gezeigt wurden.
Seine Projekte sind langfristig angelegt: Recherche, die Erarbeitung einer visualisierbaren
Fragestellung und deren fotografische Umsetzung. Ein Kreis, der sich im Auge
des Betrachters schließen soll. Zur Zeit bereitet er eine Ausstellung vor,
die ab November 2008 in der Gedenkstätte Sachsenhausen zu sehen ist.
Christian Herrnbeck lebt und arbeitet in Berlin.
www.vorwaerts.de/pics/medien/1_1189768178/zeitblende_09.pdf
www.nrhz.de/flyer/pdf.php?id=10454 |
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