Iltis
Beschreibung:
Unachtsam war der Iltis, sich so nah an die Luchse zu trauen und bezahlte mit seinem Leben. Nach Katzenart wurde einen Vormittag mit der Leiche gespielt...
Aufnahme aus NWP Granat, Hohe Mark
Schlüsselwörter:
Luchs Iltis Schnee Winter Spiele
Datum:
Sonntag, 11. September 2011, 21:12 Uhr
Hinzugefügt von:
Peter Lindel
Fotograf:
Peter Lindel
Aufnahmeort:
Hohe Mark
Naturpark:
Hohe Mark - Westmünsterland
Views:
2201
Kommentare
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geschrieben: Freitag, 09. Dezember 2011, 11:26 Uhr
In einem Fotowettbewerb für Zoobilder hätte es sogar von mir den ersten Platz bekommen.
Gruß golin"
geschrieben: Donnerstag, 08. Dezember 2011, 22:53 Uhr
Neidvolle Grüße
Angelika "
geschrieben: Donnerstag, 08. Dezember 2011, 22:40 Uhr
Warum ich schreibe: Ich freue mich, das du mit dem Luchs zum Sieger gekürt worden bist.
Meinen Respekt und alle Achtung.
Georg
"
geschrieben: Donnerstag, 08. Dezember 2011, 22:26 Uhr
BG Ulrike"
geschrieben: Donnerstag, 08. Dezember 2011, 14:17 Uhr
Wunschdenken! ;-)
Aber wir schweifen ab...
BG
P. Appelhans"
geschrieben: Donnerstag, 08. Dezember 2011, 09:58 Uhr
LG Rainer"
geschrieben: Donnerstag, 08. Dezember 2011, 08:38 Uhr
Mein herzlicher Glückwunsch zum Jahressieg !
Grüße aus der Oberlausitz , Frank"
geschrieben: Mittwoch, 07. Dezember 2011, 19:49 Uhr
für mich hat hier ein ganz HERVORRAGENDER Tierfotograf gewonnen, wenn man sich nur deine vielen TOP Fotos (zb.FC) anschaut...einfach klasse.
Grüße aus Düsseldorf Frank Hans.
PS.leider müssen wir euch aus dem DFB Poakal kicken;-))"
geschrieben: Mittwoch, 07. Dezember 2011, 18:51 Uhr
geschrieben: Mittwoch, 07. Dezember 2011, 14:19 Uhr
herzlichen Glückwunsch zum 1.Platz, auch wenn es in einem Gehege war, da sieht man solche Bilder auch nicht jeden Tag. Dasein und Ausdauer ist alles.
Gruß Erich"
geschrieben: Mittwoch, 07. Dezember 2011, 13:05 Uhr
verdient gewonnen.
lg, gernot.""
geschrieben: Mittwoch, 07. Dezember 2011, 12:28 Uhr
„Iltis“ von Peter Lindel
Obwohl wir inzwischen wissen, dass diese Aufnahme nicht etwa in der freien Wildbahn des bayerischen Waldes entstand, sondern in der vermeintlich domestizierten Natur eines Wildparks, tut dies der fotografischen Qualität keinerlei Abbruch: Peter Lindel gelingt es mit „Iltis“, den Kampf einer Wildkatze mit dem kleinen Raubtier auf packende Art abzubilden; er löst zu einem Zeitpunkt aus, zu dem für den Betrachter der existenzielle Charakter dieser Szene vor karger Winterlandschaft deutlich spürbar wird. Trotz der Wahl einer kurzen Verschlusszeit wirkt die Fotografie dabei kein bisschen statisch. Dynamik und Körperspannung der Wildkatze verleihen dem Bild ebensoviel Ausdrucksstärke wie der zielgerichtete Blick des Luchses, der den Moment des Zubisses begleitet. Wir sind überzeugt davon, dass dieses Foto der außergewöhnlichste Wettbewerbsbeitrag des Jahres 2011 ist und freuen uns, Peter Lindel zum Jahressieg gratulieren zu dürfen.
"
geschrieben: Mittwoch, 07. Dezember 2011, 11:43 Uhr
Herr Lindel hat stets korrekte Angaben zum Entstehungsort seiner Bilder gemacht; es muß hier also keine Paranoia geschürt werden...
Des Weiteren sind Gehegeaufnahmen absolut zugelassen; ich weiß also nicht, wo das Problem liegt.
Dass hier wohl nur in absoluten Ausnahmefällen Jemand eine "echte" Wildlife-Aufnahme eines Luchses vorzuweisen hat, dürfte wohl auch Allen klar sein.
Es wäre im Übrigen schön, wenn die gegenseitigen Verdächtigungen mal enden würden und man/frau sich wieder auf den ursprünglichen Sinn dieser Austauschplattform zurückbesinnt.
BG
P. Appelhans"
geschrieben: Mittwoch, 05. Oktober 2011, 10:22 Uhr
Ich habe immer gedacht, dass der VDN seine Parke kennt und vielleicht ist es auch gar nicht so abwegig anzunehmen, dass die Jury weiß, dass es keine wildlebenden Luchse in NRW gibt, wenigstens nicht dass ich wüsste.
Und zahm ist der Seeadler auch nicht gewesen, allenfalls gewöhnt daran, Fisch - vom Boot aus geworfen - zu greifen. Diesen Umstand habe ich übrigens auch der Jury des letzten Wettbewerbs einmal erläutert.
In diesem Sinne,
Gruß aus Dortmund,
Peter "
geschrieben: Dienstag, 04. Oktober 2011, 20:59 Uhr
geschrieben: Dienstag, 04. Oktober 2011, 18:42 Uhr
„Strampler“ von R. Armbruster
Wir wissen nicht genau, was in diesem Hirschen vorgeht, aber angesichts des Unterhaltungswertes dieser eher untypischen Hirschaufnahme haben wir kein Problem mit der Schärfe des Fotos. Ein gelungener Schnappschuss zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
„Bei diesem Regen und Nebel...(HF!)“ von Ulrike Sobick
Ein auf den ersten Blick eigentlich nicht sonderlich ausdrucksstarkes Motiv, welches durch die Durchdringung mit Nebel jedoch sehr stimmungsvoll wird. Jeder der Buchenstämme ist bedingt durch den Nebel unterschiedlich stark sichtbar; dadurch bekommt diese Aufnahme eine hohe Plastizität und einen mystisch verwunschenen Charakter.
„Iltis“ von Peter Lindel
Selten lag die Qualität von „Tierfotos“ auf so hohem Niveau wie in diesem Monat; unter Berücksichtigung der AGBs konnten wir nur eines von vier überaus starken Bildern von Peter Lindel in die Top 10 wählen. Seine Aufnahme des Kampfes von Luchs und Iltis überzeugt in jeglicher Hinsicht: allein angesichts der immensen Reviere von Luchsen handelt es sich um eine Fotografie mit Seltenheitswert, die hochdramatisch und -dynamisch einen existenziellen Moment abbildet.
„Rügenwald“ von Nobse
Einmal mehr eine gelungene Aufnahme des Waldes oberhalb der Kreidefelsen auf Rügen. Obwohl Lichtverhältnisse und Stimmung hier nicht an die Bilder Caspar David Friedrichs erinnern, sorgt ein Spaziergänger, der erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist, dann doch dafür, "den Mönch am Meer" mit diesem Bild zu assoziieren.
„Im lichten Schatten“ von Hellwig
Ein ausdrucksstarkes Bild von einem Waldfarn, bei dem Spannung durch den extremen Kontrast zwischen den Grüntönen der Pflanze und dem abrupt ins Schwarze abtauchenden Hintergrund aufgebaut wird. Nichts lenkt von diesem Spannungsverhältnis ab.
„Ganz nah dran“ von Volkmar Brockhaus
Das durch Bildaufbau und Fokus stark verdichtete Portrait einer Natter gefällt durch knackige Farben sowie die sparsame Einbeziehung des Lebensraums in Form von Blättern in sattem Rot. Die Positionierung des Auges nach Regeln des goldenen Schnittes macht die Aufnahme im wahrsten Sinne des Wortes zu einem eye-catcher.
„Bild des Tages“ von Erich Tomschi
Eine in mehrfacher Hinsicht beeindruckende Aufnahme, die einen röhrenden Hirsch mit mehreren mutmaßlich jungen Hirschkühen zeigt. Spannung entsteht aus dem unterschiedlichen Verhalten der Tiergruppen, das zwischen Flucht und unbeeindrucktem Warten zu schwanken scheint. Eingebettet ist diese Szenerie in ein zentralperspektivisch komponiertes Bild mit einer starken visuellen Trennung der Handlungsebenen; zusätzliche Bildtiefe gewinnt die Teleaufnahme durch den Nebel im Hintergrund.
„Roter Milan mit Wald“ von sincap
Der Titel macht es deutlich: "Ja, ich habe das Motto des Wettbewerbs verstanden, es geht um den Wald!" - Ansonsten eine gelungene Vogelstudie, die die Flügelbewegung des Milans genau im Moment des Richtungswechsels zeigt.
„Doppelbock Wildlife.........“ von blum
Eine ungewöhnliche Tieraufnahme, die durch strenge Gliederung und den sparsamen Einsatz von Bildelementen auffällt: durch die leichte Untersicht und knappe Schärfentiefe wirkt das Gras nur als Zitat für den Lebensraum der Böcke, ebenso der in Unschärfe verschwindende Herbstwald. Der nach menschlichen Maßstäben überraschte Gesichtsausdruck des vorderen Jungtieres durchbricht den artifiziellen Charakter der Aufnahme durch die Integration eines komischen Elementes.
„Bergwald im Nebel“ von TK
Der aufsteigende Nebel verwandelt diese Berglandschaft in etwas Geheimnisvolles. Die Staffelungen von einsehbaren und verschleierten Teilen der Szenerie lassen den Verlauf der Landschaft beinahe nicht mehr erkennen. Der Reiz der Aufnahme resultiert aus der Kargheit der Landschaft und dem Minimalismus, dessen Basis das Übergewicht an zeichnungslosen Teilen des Bildes ist. "
geschrieben: Dienstag, 04. Oktober 2011, 10:04 Uhr
Neidvolle Grüße
Angelika"
geschrieben: Dienstag, 13. September 2011, 21:32 Uhr
Liebe Grüße
sincap"
geschrieben: Montag, 12. September 2011, 06:56 Uhr